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Einfach gemacht
Somit hab ich begonnen, mir kleine starre und leichte Motive zu suchen und die merkwürdigsten Einstellungen an der Kamera vorgenommen. Ihr glaubt ja nicht, wie interessant die eigene Fernbedienung des Fernsehers sein kann. Für mich war es die sinnvollste Methode, meine Kamera und den Umgang mit ihr zu erlernen. Auch heute noch lerne ich immer wieder neues über die Technik und ihrem Können hinzu.
Unter Anderem ist es auch das, was mir den Spaß an der Fotografie ausmacht. Immer wieder etwas neues auszuprobieren und die eigenen Grenzen kennen lernen.
Ich möchte euch jetzt nicht in Fotografie schulen, denn dafür gibt es ausreichend andere Internetseiten, Bücher oder Foren, die dies tun. Aber vielleicht findet ihr hier noch interessante Anregungen und Tipps, die euch weiterhelfen.
Denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und einige Bilder werden völlig danebengehen. Da heißt es dann, nicht den Mut verlieren und den Spaß nicht nehmen lassen.
Wenn etwas nicht hinhaut, nicht gleich das Bild löschen und sich ärgern, sondern das Bild in Ruhe betrachten und analysieren. was hätte besser gemacht werden können oder woran hat es gelegen, dass das Bild nicht geglückt ist? Und wenn du allein nicht weiter kommst, dann einfach bei einem Fotografen nachfragen. Manche sind da aufgeschlossen und beantworten gerne mal eine Frage. Aber es hilft meistens schon seine Freunde oder Bekannten zu fragen, was sie von dem Bild halten.